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K Agenda Struktur bordeaux 312020 15x21
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Erscheinungsdatum: 15.06.2019, Einband: Spiralbindung, Titelzusatz: DIN A5 Terminkalender Ringbuch mit Wochenkalender, Gummiband und Jahresplaner 2020/2021, Maße(B/H): 15 x 21 cm, Buchkalender, 1 Woche/2 Seiten, Verlag: Korsch Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Agenda // bordeaux // Buch-kalender // Büro-kalender // feiertage // Ferientermine // frau // groß // männer // Planer // Ringbindung // Ringbuch // Spiralbindung // Spirale // termine // Termin-kalender // Termin-planer // timer // Wochen-kalendarium // wochenübersicht, Produktform: Kalender, Umfang: 128 S., pro Woche zwei Seiten, Seiten: 128, Format: 1 x 21.7 x 16 cm, Gewicht: 276 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Nachhaltigkeit im Recht
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Nachhaltigkeit ist die Leitlinie für eine Politik, die eine verantwortbare Zukunft des Menschen in seiner Umwelt gewährleisten will. Doch was kann dieser Begriff im Recht leisten – und was kann das Recht für die Nachhaltigkeit leisten? Die Verfasser nähern sich diesen Fragen un-ter den Aspekten: Nachhaltigkeit und Demokratie – Lokale Agenda 21 – Nachhaltiger Naturschutz – Erhaltung und Nutzung der Biodiversität – Nachhaltiger Bodenschutz – Nachhaltige Raumentwicklung – Nach-haltige Energieordnung – Emissionsrechtehandel – Nachhaltige Informationsordnung – Nachhaltigkeit und ökonomische Rechtsanalyse – Nachhaltigkeit im Steuer- und Haushaltsrecht. Der Band enthält Beiträge von Wolfgang Kahl/Andreas Gla-ser, Arndt Schmehl, Heinhard Steiger, Thilo Marauhn, Klaus Lange, Thomas Groß, Gabriele Britz, Sebastian Heselhaus, Eike Richter, Michael Bäuerle, Manfred Orth und Timo Hebeler. Die Autoren sind Mitglieder des Gießener Forschungsschwerpunkts Umweltrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Arbeitsbereiche decken im vorliegenden Band ein breites Spektrum des Öffentlichen Rechts einschließ-lich seiner Beziehungen zu den Nachbarwissenschaften ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Nachhaltigkeit im Recht
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Nachhaltigkeit ist die Leitlinie für eine Politik, die eine verantwortbare Zukunft des Menschen in seiner Umwelt gewährleisten will. Doch was kann dieser Begriff im Recht leisten – und was kann das Recht für die Nachhaltigkeit leisten? Die Verfasser nähern sich diesen Fragen un-ter den Aspekten: Nachhaltigkeit und Demokratie – Lokale Agenda 21 – Nachhaltiger Naturschutz – Erhaltung und Nutzung der Biodiversität – Nachhaltiger Bodenschutz – Nachhaltige Raumentwicklung – Nach-haltige Energieordnung – Emissionsrechtehandel – Nachhaltige Informationsordnung – Nachhaltigkeit und ökonomische Rechtsanalyse – Nachhaltigkeit im Steuer- und Haushaltsrecht. Der Band enthält Beiträge von Wolfgang Kahl/Andreas Gla-ser, Arndt Schmehl, Heinhard Steiger, Thilo Marauhn, Klaus Lange, Thomas Groß, Gabriele Britz, Sebastian Heselhaus, Eike Richter, Michael Bäuerle, Manfred Orth und Timo Hebeler. Die Autoren sind Mitglieder des Gießener Forschungsschwerpunkts Umweltrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Arbeitsbereiche decken im vorliegenden Band ein breites Spektrum des Öffentlichen Rechts einschließ-lich seiner Beziehungen zu den Nachbarwissenschaften ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Herleitung von Auslegungskriterien für einen op...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Technik, Note: 2,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme), Sprache: Deutsch, Abstract: Holz als eines der ältesten Rohstoffe, steht dem Menschen seit der Entdeckung des Feuers vor etwa 400000 Jahren als Energieträger zur Verfügung. Erst im Laufe der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Holz als Brennstoff durch Kohle und zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Erdöl bzw. Erdgas ersetzt. Der Ersatz durch fossile Energieträger führte in den letzten 100 Jahren zu einem Anstieg der CO2-Konzentration um 27% mit der Folge einer Erhöhung der mittleren Welttemperatur um ca. 0,5%. /1/ Bei unveränderter Emission ist eine globale Erwärmung von ca. 2 bis 5°C in 100 Jahren zu erwarten. Die Geschwindigkeit der Temperaturveränderung ist zwei bis ist fünf mal so groß wie sie sein dürfte, damit sich die Vegetation anpassen kann; allgemein geht man von maximal 0,1°C pro Jahrzehnt als soeben, ohne zu große Einbrüche, verträglich aus. Es sind also großflächige Zusammenbrüche von Ökosystemen zu erwarten. /2/ Politisch wurden auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro in der Agenda 21 alle wesentlichen Politikbereiche einer umweltverträglichen, nachhaltigen Entwicklung angesprochen. Mit dem von 170 Staaten verabschiedeten Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert wurden Handlungsaufträge gegeben, um u. a. eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sicherzustellen. In Deutschland hat sich zudem die Bundesregierung verpflichtet, das CO2- Minderungsziel zu erfüllen, das eine Reduktion der CO2-Emissionen um 25%, bis zum Jahr 2005 gegenüber 1990 vorsieht. Zur Erfüllung dieses Ziels ist neben dem Einsparen von Energie und der rationellen Energienutzung, der Einsatz von kohlenstoffarmen und erneuerbaren Energieträgern notwendig. Die Grafik aus Abbildung 1.1 veranschaulicht, dass die regenerativen Energieträger einen sehr geringen Anteil an den Gesamtenergieträgern in Deutschland ausmachen. In anderen europäischen Ländern wie z.B. Österreich, Schweiz, Finnland oder Schweden werden schon heute zwischen 15 und 20% des Primärenergiebedarfs durch Biomasse abgedeckt. Diese Länder zählen zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Auch der weltweite Anteil an erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch beträgt ca. 17%, wobei 66% aus nicht kommerziellem Brennholz und anderen Biomassen kommen und die restlichen 33% Wasserkraft stellt. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Sozialismus im 21. Jahrhundert? Eine Betrachtun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten - Themenfeld: Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort 'Verstaatlichung' ist mittlerweile auf die Agenda der täglichen Politik gerückt. Ob es sich dabei, wie in Groß Britannien um die Royal Bank of Scotland, oder in Deutschland um die Hypo Real Estate Bank handelt - es ist mit einem negativen Beigeschmack behaftet. Doch was hier kritisch beäugt wird, wird in Venezuela, oder Bolivien ganz anders betrachtet. Am 15. Februar diesen Jahres ließ der venezolanische Präsident Hugo Chávez per Volksentscheid die Verfassung ändern, um unbegrenzt wiedergewählt zu werden. Er brauche die Zeit, um den Sozialismus des 21. Jahrhunderts zu manifestieren - die so genannte Bolivarische Revolution. Ähnliche Szenen spielen sich derweil in Bolivien ab. Seit Januar 2006 regiert hier der Kokabauer Evo Morales mit der sozialistischen Bewegung Movimiento al Socialismo. Schon im Mai desselben Jahres ließ Morales die Erdgasindustrie des Landes verstaatlichen. Hugo Chavez benutzt ihn - den Begriff des Sozialismus. Doch bereits im Jahre 1996 entwickelte der deutsche Sozialwissenschaftler Heinz Dieterich das Konzept des Sozialismus des 21. Jahrhunderts und veröffentlichte dieses 2000 in dem gleichnamigen Buch. Hier ergeben sich die Fragen, ob in den lateinamerikanischen Staaten Venezuela und Bolivien tatsächlich die Rede vom Sozialismus sein kann und ob es eventuell Prallelen bei der Umsetzung politischer Ziele in beiden Ländern gibt. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt hier bei Venezuela, da dieses Land durch innenpolitische Änderungen deutlich in der Presse aufgefallen ist. Der Vergleich mit dem Sozialismus erfolgt über das bereits angesprochene Konzept Heinz Dietrichs zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Um zunächst ein Verständnis der beiden Staaten zu erhalten, erfolgt ein Überblick über die politische und historische Situation der jeweiligen Nationen. Anschließend wird auf den Begriff der Bolivarischen Revolution eingegangen, mit dem dann die politischen Entwicklungen und Folgen aktueller Geschehnisse beider Republiken betrachtet werden. Nachdem auf die Rolle der jeweiligen Staatspräsidenten Hugo Chávez und Evo Morales eingegangen wurde, erfolgen der Bezug zum Sozialismus und ein Vergleich des politischen Handelns zwischen Venezuela und Bolivien. Die Meinung und Stimmung der Bevölkerung soll in dem Punkt 'Politische Entwicklungen und deren Folgen' näher betrachtet werden, da diese sicherlich auch ein elementarer Anlass für politische Ausrichtung beider Staaten ist.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Das Biomassepotential zur Energieerzeugung der ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Biomassepotential zur Energieerzeugung der Stadt Dresden: Die Nachfrage nach energetischen Verwertungsmöglichkeiten für Biomasse aus der Grünflächen- und Landschaftspflege ist groß. Die Akteure des Naturschutzes erhoffen sich die Erschließung neuer Einkommensquellen, um sinkende Fördersätze ausgleichen zu können und die Kosten der Biotoppflege zu verringern. Andererseits wird die Energieerzeugung als Alternative zu Entsorgungsnotlösungen, wie der Kompostierung, gesehen. Aufgrund der stark zurückgegangenen Wiederkäuerbestände fehlen für den Aufwuchs des Grünlandes zunehmend die Verwertungsoptionen. Im Bereich der Grünflächenpflege stellt die energetische Nutzung eine Chance auf Kosteneinsparung durch Verringerung der Entsorgungsgebühren dar. Doch welcher Bedeutung kann der Biomasse, die als Abfallstoff bei der Grünflächen- und Landschaftspflege anfällt, im Rahmen der Energieerzeugung beigemessen werden? Welchen Beitrag können die Grün- und Freiflächen einer Stadt wie Dresden, die als eine der grünsten Städte Europas gilt, leisten? Was bedeutet die energetische Nutzung von städtischer Biomasse und wie kann sie naturschutzgerecht gestaltet werden bzw. welche Synergieeffekte könnten sich für den Naturschutz ergeben? Für die energetische Nutzung von Biomasse selbst sprechen zahlreiche Argumente. Es handelt sich um einen lokalen Energieträger, unabhängig von Importen und internationalen Nutzungskonflikten. Mit dem Einsatz von sogenannten nachwachsenden Energieträgern kann ein Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen, entsprechend den Zielen der Bundesregierung, oder lokaler Initiativen, wie dem Verein ¿Dresdner Agenda 21¿ geleistet werden. Zwar entsteht auch bei der Verbrennung von Pflanzen CO2, doch handelt es sich hierbei nur um diejenige Menge, welche zuvor bei der Photosynthese aufgenommen wurde. Werden fossile Rohstoffe verbrannt, wird Kohlenstoffdioxid freigesetzt, das seit Jahrmillionen dem Kohlenstoffdioxidkreislauf entzogen war. Derzeit bezieht die Bundesrepublik Deutschland einen Großteil des Primärenergiebedarfs aus fossilen Energiequellen (84 %) (BMWA 2003). Nach KALTSCHMITT & HARTMANN ließen sich mit Biomasse rund 6,3 % der fossilen Energieträger ersetzten, ohne dass dabei Biomasse aus der Grünflächen- und Landschaftspflege einbezogen wurde. Grundsätzlich ist diese Biomasse auch als Energieträger einsetzbar, doch sind Aufkommen und Erschließbarkeit nur schwer abzuschätzen. Die Akteure sind vielfältig und [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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