Angebote zu "Partizipation" (16 Treffer)

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Partizipation und Lokale Agenda 21
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Partizipation und Lokale Agenda 21 ab 24.9 € als Taschenbuch: Ein interkommunaler Vergleich aus organisationssoziologischer Perspektive. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Partizipation und Lokale Agenda 21
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Partizipation und Lokale Agenda 21 ab 24.9 EURO Ein interkommunaler Vergleich aus organisationssoziologischer Perspektive

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.08.2020
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Sozialraum und Governance
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Wie kann raumbezogenes Handeln, das von einer Vielzahl von Interessen beeinflusst wird, überhaupt noch gesteuert werden? Die AutorInnen diskutieren Beispiele aus städtischen Grossprojekten, der Sozialen Stadt, der lokalen Agenda 21 sowie lokalen Projekten und zeigen auf, welche Praktiken des Aushandelns und Handelns jeweils die Sozialraumentwicklung beeinflussen – wie also Governancearrangements von verschiedenen AkteurInnen verhandelt werden. In Prozessen geplanter Sozialraumentwicklungen ist der öffentliche Sektor längst nur noch einer von vielen „kollektiven Akteuren“. Als Ausdruck des „communicative turn“ in Stadtentwicklungspolitiken und Planungsprozessen sind Aushandlungsprozesse zwischen Akteuren und Interessen meist schon fest in der Konstruktion von Raumpolitiken und -programmen verankert. Unter dem Begriff „Governance“ wird dieser Modus des Aushandelns als Marke „guten Regierens“ gern verwendet. Die damit verbundenen Ansprüche an Partizipation – nicht nur der institutionalisierten, sondern auch der bisher kaum artikulierten Interessen sozialer Gruppierungen – bringen soziale Praktiken hervor, die die Entwicklung des Sozialraums oft stärker beeinflussen, als die öffentliche Steuerung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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(Lokale) Agenda 21
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Diese Studie stellt die Agenda 21 vor, die auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Jahre 1992 in Rio de Janeiro als politisches Aktionsprogramm beschlossen wurde. Anhand von Umfragen in Städten untersucht der Autor den Umsetzungsstand der (Lokalen) Agenda 21 auf kommunaler Ebene in Deutschland. Ausgehend von den gefundenen Ergebnissen prüft er anschliessend, inwieweit das in dem Rio-Dokument angelegte Konzept der nachhaltigen Entwicklung im europäischen und deutschen Recht umgesetzt worden ist. Fragen zu dessen Verhältnis zum Umwelt(völker)-, Verfassungs-, Kommunal- und Baurecht stehen dabei im Mittelpunkt. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass das Nachhaltigkeitsprinzip in zahlreichen Normen seinen Niederschlag gefunden hat, eine weitergehende rechtliche Ausgestaltung aber wünschenswert ist. Aus dem Inhalt: Inhalt und Ziele von Agenda 21 und Lokaler Agenda - Umsetzungsstand der (Lokalen) Agenda 21 - Rechtliche Auswirkungen der Agenda 21: Nachhaltigkeit im Umweltrecht - Partizipation nach dem Verfassungsrecht - Nachhaltiges Städtebaurecht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Bürgerbeteiligung in Lokale Agenda 21-Initiativen
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In vielen Städten und Gemeinden finden sich Initiativen zur Lokalen Agenda 21. Fast alle haben Schwierigkeiten, eine breite Bürgerbeteiligung zu erreichen. In dieser Studie wurden mehrere Initiativen in Berlin zwei Jahre lang begleitet. Mit Hilfe der Leitbildanalyse wurde die Kommunikations- und Organisationsstruktur der unterschiedlichen Initiativen und das Interesse der Bürger an Partizipation erfasst. Zudem wurden ihre Kenntnisse über die Lokale Agenda 21 erhoben. Die Ergebnisse der Studie münden in Empfehlungen über die Organisation und Kommunikation in Lokale Agenda 21-Initiativen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Urbane Umweltbildung im Kontext einer nachhalti...
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Konzeptionelle Mängel und Defizite der schulischen Umweltbildung und der weltweite Diskurs über nachhaltige Entwicklung sind Anlässe, über Zukunftsperspektiven der Umweltbildung und ihre Realisierungsbedingungen grundlegend nachzudenken. Die Umweltbildung wird von ihren Anfängen an historisch und bildungstheoretisch rekonstruiert und dabei auf aktuelle wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskurse über Postmodernismus, Pluralismus, Konstruktivismus, Urbanität, und vor allem über nachhaltige Entwicklung und Partizipation bezogen. Der Autor versteht Bildung nicht nur als ein Instrument einer nachhaltigen Entwicklung, sondern als eine eigenständige und zusätzliche Dimension von Nachhaltigkeit. Auf dieser theoretischen Basis wird ein pluralistisches und allgemeinbildendes Rahmenkonzept für Umweltbildung entwickelt. Es integriert zum einen die vorhandenen umweltpädagogischen Hauptkonzepte, zum anderen ist es Teil einer umfassenderen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, zu der auch andere Problembereichspädagogiken (entwicklungspolitische Bildung, interkulturelle Bildung, Friedensbildung u.a.) ihre konstituiven Beiträge leisten müssen und die noch zu diskutierende Schlüsselkompetenzen anstrebt. Gute Chancen für erfolgreiches pädagogisches Handeln in den Schulen und anderen Bildungseinrichtungen werden im Kontext von Prozessen der lokalen Agenda 21 und in städtischen Lebenswelten gesehen. Vor dem Hintergrund langjähriger eigener Erfahrungen reflektiert der Autor die Realisierungsbedingungen einer solchen Perspektive, zu der eine lokale pädagogische Infrastruktur und eine lokale Curriculumentwicklung gehört.

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Stand: 11.08.2020
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'Partizipation' - Neue Formen der Bürgerbeteili...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,7, Universität zu Köln (Historisches Institut), Veranstaltung: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine aktuelle politische Debatte bezieht sich auf die Einrichtung neuer Formen der Bürgerbeteiligung. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie man mit diesen neuen Formen 'die Qualität und Akzeptanz kommunalpolitischen Handelns verbessern'1 kann. Bekannte Stichworte und mögliche Verfahren dieser Debatte sind vor allem städtische Leitbilder und lokale Agenda 21-Prozesse. An der aktuellen Diskussion ist auffällig, dass sie nicht von den Bürgern geführt wird, sondern von den politischen Entscheidungsträgern. Erkennbar wird dies vor allem daran, dass die Diskussionsführer anstreben die neuen Beteiligungsformen in das bestehende Institutionengefüge einzuordnen.2 Es wird versucht mit diesen neuen Diskussionen auf die zunehmende Politikverdrossenheit zu reagieren. Die Entwicklung neuer Beteiligungsformen in den 1950er und vor allem 60er Jahren stand auch in einem engen Zusammenhang mit einer wachsenden Unzufriedenheit der Bevölkerung mit den Leistungen des politischen Systems und den verstärkten Partizipationsforderungen, denen Politik und Administration nur unzureichend Rechnung trugen. Hinzu kam eine wachsende Sensibilität für neue Politikfelder, derer sich die etablierten Repräsentationsorgane zunächst nur zögernd angenommen haben. Einleitend muss zunächst geklärt werden, was unter Partizipation zu verstehen ist. Im Bereich der politischen Partizipation lässt sich zwischen einem instrumentellen und normativen Verständnis unterscheiden. Bei ersterem wird die Teilhabe als Mittel zum Zweck, als Mittel zur Interessensdurchsetzung betrachtet. Partizipation ist damit eindeutig konfliktorientiert. Im normativen Verständnis, welches konsensorientiert ist, geht es auch 'um Selbstverwirklichung im Prozess des direktdemokratischen Zusammenhandelns'3.

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Stand: 11.08.2020
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Die Weltkonferenzen der 90er Jahre und Global G...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Weltkonferenzen der 90er Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: Um eine theoretische Grundlage für die Analyse der Funktion der Weltkonferenzen in Bezug auf das Entstehen einer Global Governance Architektur zu haben, werde ich das Regieren im Mehrebenensystem als Rahmen für meine Überlegungen nutzen. Dabei gehe ich von der These aus, dass Global Governance nur auf der Basis einer Mehrebenenstruktur effektiv ist. Denn Probleme, die durch Globalisierungstendenzen entstanden sind, können nicht im Alleingang von Nationalstaaten oder einer (nicht vorhandenen) Weltinstitution gelöst werden.1 Dies wäre auch nicht das Ziel von Global Governance, da sich das Leitbild von Global Governance gegen eine zentrale Weltregierung wendet und stattdessen eine multilaterale Kooperationskultur schaffen will.2 Diese Einsicht schlägt sich auch in den Ergebnissen der Weltkonferenzen nieder, wie z.B. die auf dem Erdgipfel (UNCED) 1992 verabschiedete Agenda 21, die sich explizit auf die lokale Ebene bezieht.3 Zuerst will ich noch mal die Frage aufwerfen, warum und in welchen Bereichen eine neue Form des Regierens nötig ist: Dass die zunehmende Globalisierung grenzübergreifendes Regieren notwendig macht setze ich hier voraus. Das heisst es gibt funktionale Gründe für das Herausbilden neuer Steuerungsformen. Einerseits um bestehende Chancen nutzen zu können, andererseits auch um Risiken der Globalisierung zu minimieren.5 Durch die Themen, die auf den Weltkonferenzen der 90er Jahre behandelt wurden, ist deutlich geworden, dass sich Weltpolitik verursacht durch die Herausforderungen der Globalisierung nicht mehr nur um die Themenfelder Sicherheit und Verteidigung dreht. Neue Themen sind auf den Agenden der Weltkonferenzen aufgetaucht: Umweltfragen, Armut, Menschenrechte und damit verbunden Frauenrechte, Bevölkerungsentwicklung, Migration etc. Auf den ersten Blick scheinen diese Themen nur ,soft issues' darzustellen, aber auf längere Sicht könnten sich diese Problemfelder zu den wichtigsten Problemen von morgen entwickeln, für die effektive Lösungsansätze bisher ausgeblieben sind. Auf den Weltkonferenzen soll es allerdings nicht ausschliesslich um Ansätze zu einer effektiven Problemlösung gehen, sondern auch um prozedurale Herausforderungen an eine Global Governance. Hierbei geht es um die Frage nach den Organisationsformen, Prozessen und der Institutionalisierung von Verfahren, die notwendig sind, um Global Governance zu ermöglichen. Es sollen Strukturen erarbeitet werden ,die durch Kooperation und Partizipation neue Steuerungsformen eröffnen.[...]

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Stand: 11.08.2020
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Urbane Umweltbildung im Kontext einer nachhalti...
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Konzeptionelle Mängel und Defizite der schulischen Umweltbildung und der weltweite Diskurs über nachhaltige Entwicklung sind Anlässe, über Zukunftsperspektiven der Umweltbildung und ihre Realisierungsbedingungen grundlegend nachzudenken. Die Umweltbildung wird von ihren Anfängen an historisch und bildungstheoretisch rekonstruiert und dabei auf aktuelle wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskurse über Postmodernismus, Pluralismus, Konstruktivismus, Urbanität, und vor allem über nachhaltige Entwicklung und Partizipation bezogen. Der Autor versteht Bildung nicht nur als ein Instrument einer nachhaltigen Entwicklung, sondern als eine eigenständige und zusätzliche Dimension von Nachhaltigkeit. Auf dieser theoretischen Basis wird ein pluralistisches und allgemeinbildendes Rahmenkonzept für Umweltbildung entwickelt. Es integriert zum einen die vorhandenen umweltpädagogischen Hauptkonzepte, zum anderen ist es Teil einer umfassenderen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, zu der auch andere Problembereichspädagogiken (entwicklungspolitische Bildung, interkulturelle Bildung, Friedensbildung u.a.) ihre konstituiven Beiträge leisten müssen und die noch zu diskutierende Schlüsselkompetenzen anstrebt. Gute Chancen für erfolgreiches pädagogisches Handeln in den Schulen und anderen Bildungseinrichtungen werden im Kontext von Prozessen der lokalen Agenda 21 und in städtischen Lebenswelten gesehen. Vor dem Hintergrund langjähriger eigener Erfahrungen reflektiert der Autor die Realisierungsbedingungen einer solchen Perspektive, zu der eine lokale pädagogische Infrastruktur und eine lokale Curriculumentwicklung gehört.

Anbieter: Thalia AT
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