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Buch - Das Kapital im 21. Jahrhundert
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"Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verständnis von Ökonomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernüchternden Lektionen für unsere Gegenwart.Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafür entscheidend? Jede politische Ökonomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen für ökonomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Ländern, mit Rückgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ökonomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verändern und setzen die Agenda für eine neue Diskussion über Wohlstand und Ungleichheit in der nächsten Generation.Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.InhaltDanksagungEinleitungERSTER TEILEINKOMMEN UND KAPITALKapitel 1. Einkommen und ProduktionKapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und RealitätZWEITER TEILDIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSESKapitel 3. Die Metamorphosen des KapitalsKapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen WeltKapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- VerhältnisKapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. JahrhundertDRITTER TEILDIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEITKapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste AnhaltspunkteKapitel 8. Zwei WeltenKapitel 9. Ungleichheit der ArbeitseinkommenKapitel 10. Ungleichheit des KapitaleigentumsKapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange SichtKapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. JahrhundertVIERTER TEILDIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERTKapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. JahrhundertKapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenkenKapitel 15. Eine globale KapitalsteuerKapitel 16. Die Frage der StaatsschuldSchlussbetrachtungInhaltsübersichtAuflistung der Grafiken und TabellenPersonenregister"Dieses Buch wird die Ökonomie verändern und mit ihr die ganze Welt." Paul Krugman, Nobelpreisträger, The New York Review of Books - "Es ist DAS Wirtschaftsbuch, das die Welt im Sturm erobert hat." The Economist - "Pikettys 'Kapital im 21. Jahrhundert' ist eine intellektuelle Glanzleistung." Washington Post - "Eine brillante Erzählung über Reichtum und Armut." Süddeutsche Zeitung - "Thomas Piketty ist der Ökonom der Stunde." Frankfurter Allgemeine Zeitung - "Ein Werk von historischer Tiefe mit einem noch nie zusammengetragenen Faktenreichtum." Die Welt - "Wer immer sich ernsthaft mit dem Problem der Ungleichheit beschäftigt, kommt an Piketty nicht vorbei." Handelsblatt - "Zum ersten Mal präsentiert ein Ökonom umfassende Belege für die Aussage 'Wer hat, dem wird gegeben'." SpiegelOnline

Anbieter: myToys
Stand: 25.01.2021
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Rot-Grün an der Macht
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Die rot-grüne Ära war eine Zeit des Umbruchs. Ihre Wirkungen prägen die Bundesrepublik bis heute. Atomausstieg, Agenda 2010, Krieg und Frieden - es waren dramatische Jahre, in denen Tabus gebrochen wurden. Auf der Grundlage exklusiven Archivmaterials legt Edgar Wolfrum die erste aus den Quellen gehobene Geschichte Deutschlands zwischen 1998 und 2005 vor. Die rot-grünen Jahre sind bis heute umstritten. Epochale innenpolitische Reformen erhöhten den Pulsschlag der Politik und bewirkten eine gesellschaftliche Polarisierung wie selten zuvor. Soziale Krise, forcierte Globalisierung und internationaler Terrorismus: Um die Jahrtausendwende veränderte sich die Welt in einer rasanten Geschwindigkeit. Mit drei Kriegen wurde die Regierung Schröder-Fischer konfrontiert, im Kosovo, in Afghanistan und im Irak. Mehrmals drohte die Koalition auseinanderzubrechen. Die schwierigen und temporeichen Zeitläufte verlangten den Menschen viel ab. Erfolg und Scheitern lagen auf vielen Feldern nahe beieinander. Das glänzend geschriebene Buch entfaltet ein beeindruckendes Panorama des Übergangs vom 20. zum 21. Jahrhundert, behandelt gleichgewichtig Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur und führt uns die Akteure dieser Jahre in ihren Siegen, aber ebenso in ihren Irrungen und Wirrungen vor Augen. Neues und Überraschendes wird zu Tage gefördert - ein spannendes Stück Zeitgeschichte. Die rot-grüne Ära war eine Zeit des Umbruchs. Ihre Wirkungen prägen die Bundesrepublik bis heute. Atomausstieg, Agenda 2010, Krieg und Frieden - es waren dramatische Jahre, in denen Tabus gebrochen wurden. Auf der Grundlage exklusiven Archivmaterials legt Edgar Wolfrum die erste aus den Quellen gehobene Geschichte Deutschlands zwischen 1998 und 2005 vor. Die rot-grünen Jahre sind bis heute umstritten. Epochale innenpolitische Reformen erhöhten den Pulsschlag der Politik und bewirkten eine gesellschaftliche Polarisierung wie selten zuvor. Soziale Krise, forcierte Globalisierung und internationaler Terrorismus: Um die Jahrtausendwende veränderte sich die Welt in einer rasanten Geschwindigkeit. Mit drei Kriegen wurde die Regierung Schröder-Fischer konfrontiert, im Kosovo, in Afghanistan und im Irak. Mehrmals drohte die Koalition auseinanderzubrechen. Die schwierigen und temporeichen Zeitläufte verlangten den Menschen viel ab. Erfolg und Scheitern lagen auf vielen Feldern nahe beieinander. Das glänzend geschriebene Buch entfaltet ein beeindruckendes Panorama des Übergangs vom 20. zum 21. Jahrhundert, behandelt gleichgewichtig Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur und führt uns die Akteure dieser Jahre in ihren Siegen, aber ebenso in ihren Irrungen und Wirrungen vor Augen. Neues und Überraschendes wird zu Tage gefördert - ein spannendes Stück Zeitgeschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Rot-Grün an der Macht
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Die rot-grüne Ära war eine Zeit des Umbruchs. Ihre Wirkungen prägen die Bundesrepublik bis heute. Atomausstieg, Agenda 2010, Krieg und Frieden - es waren dramatische Jahre, in denen Tabus gebrochen wurden. Auf der Grundlage exklusiven Archivmaterials legt Edgar Wolfrum die erste aus den Quellen gehobene Geschichte Deutschlands zwischen 1998 und 2005 vor. Die rot-grünen Jahre sind bis heute umstritten. Epochale innenpolitische Reformen erhöhten den Pulsschlag der Politik und bewirkten eine gesellschaftliche Polarisierung wie selten zuvor. Soziale Krise, forcierte Globalisierung und internationaler Terrorismus: Um die Jahrtausendwende veränderte sich die Welt in einer rasanten Geschwindigkeit. Mit drei Kriegen wurde die Regierung Schröder-Fischer konfrontiert, im Kosovo, in Afghanistan und im Irak. Mehrmals drohte die Koalition auseinanderzubrechen. Die schwierigen und temporeichen Zeitläufte verlangten den Menschen viel ab. Erfolg und Scheitern lagen auf vielen Feldern nahe beieinander. Das glänzend geschriebene Buch entfaltet ein beeindruckendes Panorama des Übergangs vom 20. zum 21. Jahrhundert, behandelt gleichgewichtig Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur und führt uns die Akteure dieser Jahre in ihren Siegen, aber ebenso in ihren Irrungen und Wirrungen vor Augen. Neues und Überraschendes wird zu Tage gefördert - ein spannendes Stück Zeitgeschichte. Die rot-grüne Ära war eine Zeit des Umbruchs. Ihre Wirkungen prägen die Bundesrepublik bis heute. Atomausstieg, Agenda 2010, Krieg und Frieden - es waren dramatische Jahre, in denen Tabus gebrochen wurden. Auf der Grundlage exklusiven Archivmaterials legt Edgar Wolfrum die erste aus den Quellen gehobene Geschichte Deutschlands zwischen 1998 und 2005 vor. Die rot-grünen Jahre sind bis heute umstritten. Epochale innenpolitische Reformen erhöhten den Pulsschlag der Politik und bewirkten eine gesellschaftliche Polarisierung wie selten zuvor. Soziale Krise, forcierte Globalisierung und internationaler Terrorismus: Um die Jahrtausendwende veränderte sich die Welt in einer rasanten Geschwindigkeit. Mit drei Kriegen wurde die Regierung Schröder-Fischer konfrontiert, im Kosovo, in Afghanistan und im Irak. Mehrmals drohte die Koalition auseinanderzubrechen. Die schwierigen und temporeichen Zeitläufte verlangten den Menschen viel ab. Erfolg und Scheitern lagen auf vielen Feldern nahe beieinander. Das glänzend geschriebene Buch entfaltet ein beeindruckendes Panorama des Übergangs vom 20. zum 21. Jahrhundert, behandelt gleichgewichtig Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur und führt uns die Akteure dieser Jahre in ihren Siegen, aber ebenso in ihren Irrungen und Wirrungen vor Augen. Neues und Überraschendes wird zu Tage gefördert - ein spannendes Stück Zeitgeschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Natur & Mensch
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In diesem Arbeitsheft, vorgesehen zum Einsatz im Erdkundeunterricht der Sekundarstufe (5.-10. Schuljahr), wird die Beziehung zwischen der Natur und (den) Menschen thematisiert und problematisiert. Die Menschen auf der Erde nahmen im Laufe der Zeit immer mehr Naturflächen in Besitz und verdrängten die Natur. Daraus ergaben und ergeben sich zunehmend Probleme, die mit diesen Arbeitsblättern näher beleuchtet werden.der technische Fortschritt zeigt sich in vielen Bereichen und nimmt rasant immer weiter zu. Insbesondere Heranwachsende, aber auch Erwachsene nutzen den technischen Fortschritt. Demgegenüber ist zu registrieren: Das Wissen über und das Verständnis für die Natur ist gering, wenig ausgeprägt. Dies trifft vor allem auf Heranwachsende zu, die in Deutschland in Großstädten leben. Dass die Menschen von der Natur abhängig sind, scheint immer weniger Menschen bewusst ...Vor diesem Hintergrund befasst sich der Kopiervorlagenband mit dem Verhältnis von "Natur und Mensch(en)". Zielsetzungen des Bandes sind: Die Heranwachsenden sollen Grundkenntnisse zur Thematik "Natur und Mensch(en)" erwerben, die Natur respektieren und wertschätzen sowie zukünftig möglichst zum Natur-, Umwelt- und Klimaschutz beitragen.Aus dem Inhalt: Das Weltall, unsere Sonnensysteme und die Erde; Lebewesen auf der Erde; Die Erdgeschichte; Endogene und exogene Kräfte; Fragebogen zum Thema Natur; Naturerscheinungen von A bis Z; Natur und Kultur; Sehr große Naturräume auf der Erde; Rekultivierung; Anthropozän; Naturkatastrophen; Gebiete mit Naturkatastrophen; Der Aralsee - eine menschengemachte Naturkatastrophe; Stellungnahmen zu Natur- und Umweltkatastrophen; Gründe, warum die Menschen die Natur brauchen; Naturschutz; Natur- und Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Nationalparks; Die Agenda 21; Die Agenda 2030; Renaturierung; Bäume und Wälder; Wasser; Ernährung; Luftverschmutzung; Wüsten; Die Niederländer im Kampf gegen das Meer; Zwei Bilder im Zusammenhang; Auswertung von 20 Schlagzeilen aus Zeitungen; Umgang der Menschen mit den Ressourcen der Erde; Nutzung von Energiequellen; Der Klimawandel; Auswirkungen des Klimawandels; Klimaschutz, Maßnahmen gegen den Klimawandel; Beiträge zum natur- Umwelt- oder Klimaschutz; Zitate zum Thema Natur; Die Erde ohne Menschen; Das Schicksal der Sonne, Erde und Menschen; Artensterben; Entwurf eines T-Shirts; Die Natur auf Bildern - ein Merkspiel; Stadt - Land - Fluss ..... diesmal andersDer Band erklärt, warum wir unsere Natur schützen müssen!64 Seiten, mit Lösungen

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Natur & Mensch
18,30 € *
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In diesem Arbeitsheft, vorgesehen zum Einsatz im Erdkundeunterricht der Sekundarstufe (5.-10. Schuljahr), wird die Beziehung zwischen der Natur und (den) Menschen thematisiert und problematisiert. Die Menschen auf der Erde nahmen im Laufe der Zeit immer mehr Naturflächen in Besitz und verdrängten die Natur. Daraus ergaben und ergeben sich zunehmend Probleme, die mit diesen Arbeitsblättern näher beleuchtet werden.der technische Fortschritt zeigt sich in vielen Bereichen und nimmt rasant immer weiter zu. Insbesondere Heranwachsende, aber auch Erwachsene nutzen den technischen Fortschritt. Demgegenüber ist zu registrieren: Das Wissen über und das Verständnis für die Natur ist gering, wenig ausgeprägt. Dies trifft vor allem auf Heranwachsende zu, die in Deutschland in Großstädten leben. Dass die Menschen von der Natur abhängig sind, scheint immer weniger Menschen bewusst ...Vor diesem Hintergrund befasst sich der Kopiervorlagenband mit dem Verhältnis von "Natur und Mensch(en)". Zielsetzungen des Bandes sind: Die Heranwachsenden sollen Grundkenntnisse zur Thematik "Natur und Mensch(en)" erwerben, die Natur respektieren und wertschätzen sowie zukünftig möglichst zum Natur-, Umwelt- und Klimaschutz beitragen.Aus dem Inhalt: Das Weltall, unsere Sonnensysteme und die Erde; Lebewesen auf der Erde; Die Erdgeschichte; Endogene und exogene Kräfte; Fragebogen zum Thema Natur; Naturerscheinungen von A bis Z; Natur und Kultur; Sehr große Naturräume auf der Erde; Rekultivierung; Anthropozän; Naturkatastrophen; Gebiete mit Naturkatastrophen; Der Aralsee - eine menschengemachte Naturkatastrophe; Stellungnahmen zu Natur- und Umweltkatastrophen; Gründe, warum die Menschen die Natur brauchen; Naturschutz; Natur- und Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Nationalparks; Die Agenda 21; Die Agenda 2030; Renaturierung; Bäume und Wälder; Wasser; Ernährung; Luftverschmutzung; Wüsten; Die Niederländer im Kampf gegen das Meer; Zwei Bilder im Zusammenhang; Auswertung von 20 Schlagzeilen aus Zeitungen; Umgang der Menschen mit den Ressourcen der Erde; Nutzung von Energiequellen; Der Klimawandel; Auswirkungen des Klimawandels; Klimaschutz, Maßnahmen gegen den Klimawandel; Beiträge zum natur- Umwelt- oder Klimaschutz; Zitate zum Thema Natur; Die Erde ohne Menschen; Das Schicksal der Sonne, Erde und Menschen; Artensterben; Entwurf eines T-Shirts; Die Natur auf Bildern - ein Merkspiel; Stadt - Land - Fluss ..... diesmal andersDer Band erklärt, warum wir unsere Natur schützen müssen!64 Seiten, mit Lösungen

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Soziale Arbeit und der Sozialstaat im Umbau
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Fachbereich 4 - Gesundheit und Soziales), Veranstaltung: Sozialpolitik/Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Bankenkrise 2007, die sich mittlerweile zu einer Staatsschulden- und Eurokrise entwickelt hat, hört man fast täglich von Hiobsbotschaften aus ganz Europa. Doch Deutschland scheint von der Krise kaum betroffen: "Es hat drei Gründe, weshalb Deutschland heute so gut dasteht. Da sind zum einen die Reformen der Agenda 2010. Dann hilft uns in der Globalisierung, dass wir in Deutschland eine starke Industrie und einen starken Mittelstand haben. Und die Sozialpartnerschaft, also das verantwortliche Miteinander von Arbeitgebern und Gewerkschaften, ist ein Wettbewerbsvorteil. Das zeigt sich gerade in Krisenzeiten." (Schröder nach Martens, 2012) [...]Auf den ersten Blick scheint dies zu stimmen, hat sich doch zum Beispiel die Zahl der Erwerbslosen seit Einführung der Hartz-Reformen 2005 stetig verringert: 2011 waren 2,9 Millionen Menschen erwerbslos, der niedrigste Stand seit 1992. (vgl. Destatis, 2012) Schon 1999 machte Schröder in Zusammenarbeit mit Tony Blair deutlich, dass er Deutschland an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen wolle. (vgl. Blair, Schröder,1999)Kritisiert dagegen wird stark, dass nicht erst seit der rot-grünen Regierung die soziale Polarisierung extrem steigt, sondern auch, dass der Sozialstaat im Vergleich zu 2006 ein Drittel schlechter wirkt1, so Matthias Birkwald (MdB, Die Linke): "Das ist die Folge der verheerenden rot-grünen Hartz-Reformen, von der die schwarz-gelbe Regierung, aber ebenso wenig SPD und Grüne partout nicht abweichen wollen." (Birkwald, 2008: S.1) Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) konstatiert sinkende Reallöhne, eine wachsende Kluft zwischen armen und reichen Bevölkerungsschichten, eine schwindende Mittelschicht (vgl. DIW, 2008), und die Zeitung Financial Times Deutschland nennt Gerhard Schröder bereits 2005 den "Kanzler der Bosse". (Fricke, 2005)[...]Doch wie dagegen vorgehen? Gerade wegen der vielen gesellschaftlichen Probleme sollte es doch möglich sein, dass sich Menschen zusammenschließen, um handlungsfähige Bürgerplattformen zu gründen. Hier könnte transformative organizing2 Abhilfe schaffen. Während Kritiker Reformen wie die Agenda 2010 als Versuch sehen, die Gesellschaft so zu ökonomisieren und zu individualisieren, dass der einzelne Mensch zum "nicht-sozialen Wesen" (Castel, 2000: S.403) wird, könnte transformative organizing ein Mittel sein, um die Gemeinschaft zu stärken und somit die Basis schaffen, auf der eine Transformation der Gesellschaft möglich wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Schlüsselfaktor Kommunikation
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Technische Universität Dortmund (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Zukunftsfähige Entwicklung ist ein gemeinsames Grundinteresse, das individuellen Interessen widerspricht. Eine erfolgreiche Planung von Vorhaben für eine zukunftsfähige Entwicklung setzt daher voraus, daß Akteure miteinander kommunizieren. Wie funktioniert diese Kommunikation, und auf welche Weise können Bedingungen für ihren Erfolg geschaffen werden? Dies ist die Leitfrage der vorliegenden Arbeit.Kommunikation in Zusammenhang mit Planung wird bislang als Bürgerbeteiligung verstanden, bei der die Betroffenen über ausgearbeitete Pläne informiert werden und persönliche Einwände vorbringen können.Angesichts der gegensätzlichen Interessen an einer zukunftsfähigen Entwicklung wird jedoch angenommen, daß Planung den Interessen nur gerecht werden kann, wenn eine große Zahl von Bürgern unmittelbar an der Planung teilnimmt. Diese Annahme muß überprüft werden, um den vergleichsweise hohen Aufwand von dialogorientierten Verfahren zu rechtfertigen.Zu diesem Zweck wird in der vorliegenden Arbeit die Hypothese aufgestellt, daß die Qualität der Kommunikation der entscheidende Faktor für den Erfolg einer zukunftsfähigen Entwicklung ist. Zur Überprüfung der Aussage werden drei Forschungsfragen darüber abgeleitet, ob Methoden der Kommunikation notwendig, hinreichend und anwendbar sind, um zu einer zukunftsfähigen Entwicklung zu gelangen.Als Ergebnis zeigt sich, daß eine zukunftsfähige Entwicklung nur dann Aussicht auf Erfolg hat, wenn Maßnahmen in den unterschiedlichsten Bereichen parallel durchgeführt werden. Ein hohes Maß an Verständigung zwischen den entsprechenden Akteuren ist daher notwendig.Weiterhin belegt die Arbeit, daß der Verständigungserfolg sehr stark von den verwendeten Kommunikationsmethoden abhängt. Mit Hilfe der Wirtschaftswissenschaft, der Psychologie und der Spieltheorie wird gezeigt, welche Bedingungen für den Erfolg von Kommunikation verantwortlich sind. Die Analyse des Fallbeispieles in Berlin-Köpenick ergibt, daß derartige Grundsätze bei der Erstellung einer Lokalen Agenda 21 nicht beachtet wurden. Zum Beispiel behindert der sektorale Organisationsaufbau eine effektive Kommunikation zwischen den Akteursgruppen. Es wird daher ein Konzept erarbeitet, welches die theoretisch analysierten Kommunikationsmethoden mit den lokalen Voraussetzungen verknüpft. Das Hauptelement dieses Konzeptes sind Agenda-Teams, mit denen die komplexe Kommunikationsarbeit auf kleine Einheiten aufgeteilt wird. Durch ein Werkstattgespräch wird gezeigt, daß das Konzept anwendbar ist.Bei der Analyse und Anwendung der Methoden wird jedoch auch deutlich, daß neben störungsarmer und effizienter Kommunikation noch weitere Einflußfaktoren wie Sachkenntnisse, Machtbalance und sogar Zufall hinzukommen müssen, damit die Verständigung erfolgreich wird. Demnach ist Kommunikation kein hinreichender, aber ein erfüllbarer Faktor für eine zukunftsfähige Entwicklung. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenstellung von Thesen darüber, welche Faktoren zusammenwirken müssen, um zu einer zukunftsfähigen Entwicklung zu gelangen. Der Einfluß eines Schlüsselfaktors wurde bestätigt: Kommunikation für eine zukunftsfähige Entwicklung ist planbar.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Kurzfassung6Kapitel 1Das Forschungsfeld7Der Streit um eine zukunftsfähige Entwicklung7Theoriesplitter8Hypothese: Schlüsselfaktor Kommunikation9Forschungsfragen12Notwendig?12Hinreichend?12Anwendbar?13Aufbau der Untersuchung13Kapitel 2Methoden der Kommunikation15Querschnitt15Kommunikation über eine zukunftsfähige Entwicklung16Sustainable Development ist kein einheitliche...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Agenda-Setting und Priming
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Ereignismanagement , Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden Hörfunk und Film als moderne Medien jenseits der drucktechnischen Reproduktion und eroberten rasch die gesamte westliche Welt. Damals prägte sich auch die Medienwirkungsforschung aus, die heute als Schnittstelle der Kommunikations- und Medienwissenschaften angesehen wird. Wissenschaftler diskutieren seitdem kontrovers über die Stärke und Wirkungsmacht des medialen Einflusses auf den Prozess der politischen Willens- und Meinungsbildung. Die anhaltende Wichtigkeit und Aktualität dieser Frage ergibt sich einerseits aus der Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger Informationen über politische Themen kaum aus erster Hand erhalten und daher stets auf die Massenmedien angewiesen waren. Andererseits führen in unserer heutigen Zeit komplexer werdende politische Strukturen und eine wachsende Anzahl von Medien zur Ausweitung des Gebrauchs der vielfältigen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung zur politischen Meinungsbildung. Im Kern dreht sich die Debatte um die Frage nach den wechselseitigen Beziehungen zwischen objektiver, medialer und sozialer Realität. Zwei Modelle der Medienwirkung setzen bei dieser Fragestellung an und werden das Thema dieser Arbeit sein: Agenda-Setting und Priming. Zunächst wird eine Definition und Erklärung der beiden Ansätze folgen, sowie ein historischer Abriss, in dem die Evolution der Modelle und eine Auswahl verschiedener Studien beschrieben werden. Darüber hinaus wird auch der aktuelle Stand der Forschung illustriert und die Frage gestellt, ob und inwiefern Agenda-Setting und Priming auch im 21. Jahrhundert lohnenswerte und interessante Untersuchungsgegenstände sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Lokale Agenda 21-Prozesse in den kreisfreien St...
18,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft hat längst begonnen, und viele Experten meinen, es sei nicht gut um sie bestellt. Das 21. Jahrhundert birgt etliche Fallen vom Treibhauseffekt bis hin zur ausgebauten Kluft zwischen Wirtschafts- und Entwicklungsländern.Auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) im Juni 1992 in Rio de Janeiro haben sich über 170 Staaten, die Bundesrepublik inklusive, zu ihrer gemeinsamen Verantwortung für die Förderung einer "Nachhaltigen Entwicklung" bekannt und mit dem weltweiten Aktionsprogramm "Agenda 21" die Grundlage für eine qualitativ neue Zusammenarbeit in der Entwicklungspolitik geschaffen. Die Agenda 21 als zentrales Dokument der Konferenz ist mit ihren 40 Kapiteln gewissermaßen ein programmatischer Terminkalender für die Lösung der öko-sozialen Probleme im 21. Jahrhundert. Obwohl völkerrechtlich unverbindlich, konnte dieses Dokument durchaus Einfluss auf politische Entscheidungsträger und das öffentliche Bewusstsein entfalten. Auf dem internationalen Parkett ist die Agenda 21 ein Novum, weil sie die Umsetzung ihrer Ziele nicht allein an Regierungen und ihre nationalen und internationalen Organisationen delegiert. So rückt das Kapitel 28 der Agenda 21 den Stellenwert der Kommunen als politische Handlungsebene ins internationale Rampenlicht, denn weltweit werden die kommunalen Gebietskörperschaften aufgefordert, ihren Beitrag zur Unterstützung dieses Aktionsprogramms zu leisten, indem sie mit allen Interessengruppen ihrer Bürgerschaft in einen Konsultationsprozess eintreten mit dem Ziel zukunftsweisende Leitbilder für die Entwicklung ihrer Gemeinwesen zu erarbeiten und zu beschließen. In Form einer "Lokalen Agenda 21" soll das Postulat der Nachhaltigkeit auf die kommunale Ebene übertragen und handhabbar gemacht werden.Der internationale Auftrag an die Kommunen und das globale Leitbild ist die eine Seite, die lokale Strategiensuche und Umsetzung die andere. Eisenach, Erfurt, Gera, Jena, Suhl, Weimar - die kreisfreien Städte Thüringens - arbeiten in Form von "Lokalen Agenda 21-Prozessen" an einer nachhaltig ausgerichteten Kommunalentwicklung. Die vorliegende Arbeit hat eine Zwischenbilanz der Prozessverläufe zum Ziel, trotz permanenter dynamischer Veränderungen im Untersuchungsfeld. Gerade aufgrund ihrer Aktualität und Komplexität erscheint eine wissenschaftliche Begleitung für eine langfristig erfolgreiche Umsetzung sinnvoll.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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